KI-Musik · Human in the Loop

DJ Hallucination

Ein Mensch, eine künstliche Intelligenz und die etwas größenwahnsinnige Idee: Musik, die wirklich für dich gemacht ist. Nicht für den Algorithmus, nicht für die Charts — für genau deine Sorte Mensch.

Meine Art zu komponieren gleicht eher der Arbeit eines Gärtners: Er verstreut seine Samen und weiß, was er pflanzt — aber nicht genau, was wann und wo wächst.

Brian Eno — über generative Musik
Die Idee

Ein Song. Sechs Fassungen. Eine für dich.

Die meisten Songs entstehen für ein möglichst großes Publikum. Ich drehe das um: Jeder Track von DJ Hallucination wird für eine konkrete Hörergruppe gebaut — gleiche Grundidee, andere Sprache, andere Referenzen, andere Tiefe.

01

Zielgruppen-genau

Schüler, Programmierer, Eltern, Nerds, Partyvolk — jede Fassung spricht den Slang, die Witze und die Themen genau dieser Gruppe.

02

Human in the Loop

Die KI macht die schwere Arbeit am Sound. Text, Haltung, Dramaturgie und Auswahl bleiben menschlich. Die KI ist das Instrument — nicht der Künstler.

03

Offenes Experiment

Funktioniert passgenaue Musik wirklich besser? Das will ich herausfinden — mit ehrlichem Feedback von echten Hörern.

Das erste Stück, fünf Editionen

Hurra die KI ist da

Ein selbstironischer Song über Künstliche Intelligenz, Digitalisierung und uns mittendrin. Jede Edition ist für eine andere Zielgruppe geschrieben: Hook und Beispiele wechseln, der Refrain bleibt. Wähle deine.

Cover

Radio-Edition

Die generische Version: tauglich für jeden Sender, jeden Hörer.

92 BPM f-moll Dark Trap Hymnen-Refrain
0:00

Video Edit

Die V12-Fassung als Musikvideo — Hochformat, gemacht für den vertikalen Feed von TikTok, Reels und Shorts.

Bilder und Schnitt erzählen die Geschichte mit: vom Nachrichten­studio bis zum Drop. Ton an lohnt sich.

9:16 Hochformat Musikvideo V12

Vielleicht denkt sie längst für mich.
Vielleicht sitz ich da und nick'.

aus „Hurra die K.I. ist da"
Christoph Maerz
Wer dahinter steckt

Kein Kollektiv. Nur Christoph.

Hinter DJ Hallucination steckt Christoph Maerz — und ich beschäftige mich nicht nebenbei mit Künstlicher Intelligenz, sondern den ganzen Tag.

Ich bin Gründer und Geschäftsführer von Kiventro, wo wir KI-Lösungen für den Mittelstand bauen. Außerdem forsche ich als Senior Researcher am DFKI — dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz — an großen Sprachmodellen und Agentensystemen und leite dort das Kompetenzzentrum für generative KI.

Heißt: Wenn ich Musik mit KI mache, weiß ich ziemlich genau, was die Maschine kann — und was nicht. DJ Hallucination ist mein Spielfeld, um es auszuprobieren: ernsthaft, aber mit Augenzwinkern. Die KI ist mein Instrument. Den Ton gebe ich an.

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Hurra die K.I. ist da